RoleChanging - KI-generiert

 

RoleChanging


Die sanfte Revolution: eine neue multifunktionale Methode

für das innere Gleichgewicht und

zur Selbstverwirklichung in allen Bereichen

 

Was ist RoleChanging?

RoleChanging ist eine neue freie Methode, die von Empathie-Spezialist Olaf Jacobsen gefunden und entwickelt wurde. RoleChanging ist das einfache und freie Wechseln von Rollen, die wir im Alltag bewusst oder unbewusst eingenommen haben. Durch den Wechsel ändern wir zugleich die aktuelle Richtung als auch unsere Gefühle und erreichen so ein neues inneres Gleichgewicht.

Der für diese Methode eingesetzte Begriff "RoleChanging" kann mit "das Rollenverändernde" oder "die Rolle wechselnd" oder "Rollenwechsel" oder auch "die Rolle, die etwas verändert" übersetzt werden. So ein Wechsel geschieht komplett frei und unabhängig von unserem Umfeld. Durch das bewusste und bewegliche Wechseln ändern wir nicht nur unsere Rolle, sondern es verwandeln sich auch automatisch die dazugehörigen Rollengefühle. Auf diese Weise können wir durch RoleChanging auch gezielt, flexibel und frei unsere Handlungsimpulse im Alltag beeinflussen - und hängen nicht mehr darin fest. Gleichzeitig beeinflussen wir möglicherweise die Reaktionen unseres Umfeldes.

Wer erfolgreich diese Methode beherrscht, ist ein sanfter "RoleChanger". :-)

RoleChanger wirken überall als GameChanger ...

 

Die Basis für die RoleChanging-Methode ist das NeuroSonanz-Modell, das in einer Bildersprache neun Basis-Verhaltensmuster unseres Lebens als Rollen beschreibt.

Der gesamte Hintergrund für diese Methode ist ausführlich auf der Website Das-Metakonzept.de beschrieben - mit vielen Links zu weiteren Texten und Videos. Auf der freien Website finden sich auch viele verschiedene Techniken, um gezielt Rollen zu wechseln und Gefühle zu verändern.

 

Olaf Jacobsen hat 2003 die Freien Systemaufstellungen begründet und über viele Jahre ausführlich Erfahrungen mit Stellvertreterrollen und Rollengefühlen gesammelt. Er entdeckte, wie intensiv wir im Alltag ebenso Rollen einnehmen und entsprechende Rollengefühle erleben, ohne uns dessen bewusst zu sein. Dies geschieht hauptsächlich durch unsere Kommunikation untereinander. Mithilfe verschiedener Sätze bringen wir uns gegenseitig meist unabsichtlich in verschiedene Rollen - fast "hypnotisch".

Können wir jedoch unser Bewusstsein für diese vorhandenen Alltagsrollen schärfen, dann können wir auch gezielt und selbstständig unsere Rollen ändern und damit beispielsweise unangenehme Gefühle in angenehmere Gefühle transformieren (RoleChanging) - ganz unabhängig und frei von unserem Umfeld.

 

Beispiel: Umgang mit Mobbern/Kritikern

Weil ein Mobber/Kritiker dich negativ bewertet, befindet er sich in der "Spieler+Stress-Rolle". Du bist ihm gegenüber in die "Mitspieler+Stress-Rolle" oder auch "Opfer-Rolle" gerutscht. Solltest du jetzt gegen ihn kämpfen oder den Wunsch entwickeln, dass der andere versteht, was er dir antut, damit er begreift oder sich verändert, oder willst du dich rechtfertigen oder willst sogar "Rache", dann handelst du immer noch aus der Mitspieler+Stress-Rolle heraus. Du bist immer noch auf die Ziele des anderen konzentriert und willst seine Ziele verändern, durch die du zum Opfer wurdest.

Wechsle selbstständig in die Liebevolle Führungsrolle, indem du ihn klar anschaust und sagst:

"Du hast immer einen Platz in meinem Herzen."

Warte seine Reaktion ab und sage nach kurzer Zeit noch (vollkommen egal, wie er reagiert):

"Und du musst mir das nicht glauben."

Danach kannst du dich befreit von ihm abwenden, kannst ihn liebevoll ignorieren und dich wieder auf deine eigenen Ziele in der gelösten "Spieler-Rolle" konzentrieren. Dabei weißt du, dass der andere immer einen Platz in deinem Herzen hat. Du schließt ihn als Mensch nicht aus, sondern gehst nur seinem schmerzhaften Verhalten liebevoll und klar aus dem Weg und konzentrierst dich wieder allein auf dich.

 

Alle Techniken - frei zugänglich:

HIER (LINK - PDF-Datei) sind erste Möglichkeiten zu finden, verschiedene Rollen einzunehmen.

Weitere Verlinkungen u.a. zur Website "Das-Metakonzept.de", durch welche die Methode RoleChanging weiter kennengelernt und praktiziert werden kann:

Die Kern-Übung

Das Wünsche-Spiel - gibt allen Menschen ihre Würde zurück

Video (Youtube 21 Min.): "Wer ist in welcher Rolle?" - Bestimme die Rollen (1)

Die Glückszelle (optimale Zusammenarbeit)

Die Mitfühlende Fürsorge-Rolle

Die Liebevolle Führungsrolle

Video (Youtube 27 Min.): "Die Glückszelle als gesunder Systemsprenger"

Der Zustand von "Flow" - nur in der Spieler-Rolle erlebbar

Verschiedene Techniken / Anwendungen

 

Sollte sich eine Rolle unangenehm oder gestresst oder sogar schmerzvoll anfühlen und du kannst dich durch einen einfachen Rollenwechsel nicht entlasten, dann kannst du auch die Rolle selbst verändern und "heilen" - entweder mithilfe von TränenYoga (PDF-Datei) oder mithilfe der Selbstheilungszelle.

Den Hintergrund, wieso die Selbstheilungszelle meistens funktioniert, findest Du hier beschrieben (LINK zu "Positive Denkalternativen").

Eine schriftliche Anleitung der Selbstheilungszelle findest du HIER.

Unter dem folgenden Link findest du eine ausführliche Video-Anleitung zur praktischen Durchführung der Selbstheilungszelle (Youtube 1Std,18Min): "Meine Lösung für alles, Novosilienz in 136 Minuten, Teil 2"

 

Basis-Technik für das RoleChanging:

Hast du die Hintergründe ein wenig kennengelernt und kennst die Neun Basismuster des NeuroSonanz-Modells, dann kannst du dir nun in jeder Situation diese drei Fragen stellen:

1. In welcher Rolle sehe ich mich selbst jetzt gerade?

2. Welche Rolle würde sich viel besser anfühlen?

3. Wenn ich diese angenehmere Rolle einnehme, wie fühle, denke und verhalte ich mich dann? Welche Sätze sage ich?

Beobachte, was diese Vorstellung bzw. dieser Rollenwechsel mit dir macht.

Es ist wie bei allen Techniken: Je öfter und intensiver du es praktizierst, umso sicherer und klarer wirst du.

Und es gibt sogar noch einen faszinierenden Nebeneffekt: Je sicherer und klarer du die RoleChanging Methode lebst, umso mehr Erkenntnisse wirst du über dein Umfeld, über dich selbst und über dein Leben erhalten - auch rückblickend. Dein Blick auf das gesamte Leben wird immer klarer. Zugleich stärkt diese Klarheit deine Selbstsicherheit.

 

Alles Weitere kannst du auf der Website Das-Metakonzept.de erfahren.

 

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